Energiesparhaus

Sparsam Wohnen mit dem Niedrigenergie KfW-Haus

Wer heutzutage Bauen oder einen Altbau kaufen möchte, der wird im Rahmen seiner Vorplanung mit vielen Begriffen in Kontakt kommen. Energiesparhaus, KfW-Haus, Niedrigenergiehaus oder Nullenergiehaus, um nur einige zu nennen. Es lohnt sich, sich über energetische Maßnahmen zu informieren, denn viele Bau- und Sanierungsprojekte sind förderungsfähig.

Zinsgünstige Kredite der KfW-Bankgruppe (Kreditanstalt für Wiederaufbau) können über die normale Hausbank beantragt werden.

Wer sich für den Kauf eines sanierungsbedürftigen Altbaus entschieden hat, kann durch eine gute Wärmedämmung und den Einbau einer KfW-förderungsfähigen Heizungsanlage, schon recht günstig zu einem KfW-Haus gelangen. Diese KfW-Energiesparhäuser werden in zwei Kategorien unterteilt. Einmal in KfW 40 und in KfW 60, was soviel bedeutet, dass ein KfW 40-Haus im Jahr und auf einen Quadratmeter Wohnfläche nur 40 kWh (Kilowattstunden) verbraucht. KfW-60 Häuser haben weniger strenge Auflagen und dürfen entsprechend mehr verbrauchen.

Mit weiteren Maßnahmen, wie zum Beispiel durch den Einsatz von Photovoltaik-Anlagen, lassen sich die Primärenergiewerte im Energiesparhaus noch weiter senken.

Informationen über „solares Bauen“ erhält man über die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. , die sich zur Aufgabe gemacht hat, sämtliche Informationen zum Thema zusammenzutragen und zu bewerten.

Auch wenn einem diese energiesparenden Sanierungsmaßnahmen auf den ersten Blick kostspielig vorkommen, so amortisieren sie sich schon innerhalb weniger Jahre, durch wesentlich weniger Energiekosten.

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