Niedrigenergiehaus

Energiesparende Ökohauser: Holzhaus aus Skandinavien

Strom wird immer teuerer und deshalb setzen immer mehr Bauherren auf Passiv- oder Niedrigenergiehäuser.

Wer nicht neu baut, sondern sich für die Sanierung eines Altbaus entschieden hat, hat ebenfalls die Möglichkeit sein Haus nach bestimmten Vorgaben zu sanieren, so dass es am Ende als Niedrigenergiehaus (NEH) eingestuft werden kann.
Die wichtigste Voraussetzung ist die Luftdichtigkeit des Hauses. Dass Wärmeverluste durch undichte Fenster, Türen und auch ungedämmte Wände entstehen, ist allseits bekannt. Ebenso dass durch eine falsche Belüftung der Innenräume, Wärme ungenutzt entweicht. In einem Niedrigenergiehaus sorgen spezielle Lüftungssysteme für ausreichende und gesunde Raumluft, da Wohngifte und verbrauchte Luft ständig abgeführt wird.

Andere elektrische Geräte, wie zum Beispiel eine Klimaanlage, werden gleichzeitig für die Bereitung von warmem Wasser für Dusche, Badewanne oder anderes, ausgenutzt. Sogar die von den dort lebenden Menschen abgegebene Wärme kann hier ebenfalls effektiv zur Wärmegewinnung eingesetzt werden.
Am besten läßt man sich vor der Sanierung, über die individuellen Möglichkeiten, in einer Bauberatung informieren. Informationen zu den Energiestandards können auch im Internet recherchiert werden.

Niedrigenergiehäuser gibt es auch als Fertig- oder Ausbauhäuser. Wer sich dafür entscheidet, kann sein persönliches Traumhaus aus vielen verschiedenen Baustilen wählen. Angefangen vom skandinavischen Holzhaus und Ökohäuser, über moderne Eigenheime, bis hin zum beliebten Landhaus.

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