Fenster für Passivhaus – Teil 2

Wer beim Bau seines Eigenheims wirksam Energie haushalten will, hat nunmehr vielerlei unterschiedliche Gelegenheiten. Das eigene kleine Kraftwerk im Kellergeschoss oder Solarpaneele auf dem Flachdach zählen zu den Klassikern. Eine andere Bauweise befasst sich mit der besonderen Be- und Entlüftung des Heims, sodass in den heißen Monaten in keiner Weise extra Kühloption und im Winter überhaupt keine traditionelle Heizoption gebraucht wird.

building-419204_640Kommt ein angebrachter Wärmedämmschutz der Fenster und der weiteren Fassade sowie des Daches, des Hausunterbaus und des Kellers hinzu, handelt es sich um ein Passivhaus. Selbige Art der Errichtung macht es möglich, aus passiven Energiequellen gebührend Wärmeenergie zu ziehen. Dort spielen zum Beispiel die passenden Kunststofffenster eine wichtige Rolle. Gerade bei den Fenstern ist ein gute Beratung und Auswahl der passenden Fenster wichtig. Beim Internethändler fensterhandel.de kann man nicht nur online günstig Fenster kaufen, man erhält dort auch eine ausgiebige Beratung. Das ist wichtig! Eine gute Beratung kann richtig viel Geld sparen beim Bau eines Passivhauses.

Energiepotential in einem Niedrigenergiehaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus angebracht ist, muss es einen optimalen Ug-Wert haben. Der U-Wert bezeichnet den Stand des Verlustes der Wärmeenergie und der g-Wert, die Höhe der möglichen solaren Gewinnung von Wärmeenergie. Das Kunststofffenster für das Passivhaus besitzt circa einen perfekten Ug-Wert von 0,5. Dieses wird anhand von einer 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit einem 6-Kammer-System und einer 84 mm starken Bautiefe erreicht. Continue reading

Kosten eines Passivhauses

Bei aller Wertschätzung für energieeffizientes Bauen und geringen Energieverbrauch darf man bei der Errichtung eines Passivhauses aber einen entscheidenden Faktor nicht außer Acht lassen: Die Kosten. Aber um wie viel teurer ist so ein in passiver Bauweise errichtetes Einfamilienwohnhaus und wann amortisieren sich die zusätzlichen Investitionen?

Kosten & Amortisation

businessmen-397680_640Ein Passivhaus ist grob geschätzt um bis zu 15 % teurer als ein konventionell errichtetes Eigenheim. Das liegt zum Großteil an den erforderlichen Zusatzinvestitionen. Diese sind im wesentlichen die Dämmung und die Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung aber auch die Arbeitszeit ist ein entscheidender Faktor, da diverse Bauanschlüsse sauberer ausgeführt sein müssen – und das kostet eben Zeit und Geld. Wenn ein altes Gebäude renoviert wird, können Sie mit bis zu 20 % erhöhten Kosten rechnen, wenn es auf Passivhausstandard gebracht werden soll.

Die Amortisationsdauer beträgt etwa 8 bis 12 Jahre. Entscheidend hierfür sind Faktoren wie zukünftige Energiepreise und Zinsentwicklung des zur Errichtung aufgenommenen Kredits. Etwa 80 % beträgt das Einsparungspotential bei der Heizenergie, da beim Passivhaus bestenfalls eine Zusatzheizung erforderlich ist. Continue reading